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Spezielle MINT-Förderprogramme

Hier berichten wir über die Teilnahme unserer Schüler/innen an besonderen Förderprogrammen im Bereich der Naturwissenschaften, Mathematik und Informatik, soweit sie nicht in Wettbewerbe integriert sind.

31.03.2020

intoMINT 4.0

Die intoMINT-App ist eine App, mit der du dir die Faszination von MINT, also Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik, nach Hause holen kannst. Die App intoMINT 4.0 wurde sowohl für iOS als auch Android entwickelt und richtet sich in erster Linie an junge Mädchen ab der 8. Klasse. Einfach den entsprechenden QR-Code scannen und loslegen.

Finde in kleinen Projekten und Experimenten heraus, was sich hinter verschiedenen Alltagsphänomenen wirklich verbirgt. Entdecke spielerisch wie spannend Naturwissenschaften sind und welche Chancen sich für die Zukunft daraus ergeben.

Die Projekte werden wissenschaftlich begleitet. Außerdem veranstaltet die Hochschule Anhalt regelmäßig kostenlose Workshops, in denen Du die App ausprobieren und mitgestalten kannst. Einzelgänger oder im Team? Entscheide selbst, ob du lieber allein oder mit Anderen neue Dinge entdecken möchtest. Das Projekt wird mit Mittel des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert unter dem Förderkennzeichen 01FP1623 und 01FP1625.

Bei Rückfragen wende dich an kremperelisabethschule.de oder an intominths-anhalt.de.

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A. Kremper

 

24.09.2017

Judith Basten im Erfinderlabor Biotechnologie

In der Woche vom 18. bis 22. September 2017 hat Judith Basten (Q3) am sog. Erfinderlabor Biotechnologie teilgenommen. Für die Präsentation ihrer Arbeitsergebnisse auf der Abschlussveranstaltung an der Goethe-Universität Frankfurt hat sie großen Applaus bekommen und obendrein die Zusage für die Teilnahme an einem bundesweiten Forschungscamp des Fraunhofer-Instituts gewonnen.

Judith Basten gehört zu den 16 besonders herausragenden Schülerinnen und Schülern, die aus fast 200 Bewerber/innen in Hessen ausgewählt wurden. Judith war eine unserer ersten Pull-out-Schülerinnen, damals noch in Klasse 8, die auch an "Jugend forscht" teilgenommen hat.

Das 23. Erfinderlabor Biotechnoliogie fand in dem Unternehmen B.R.A.I.N. AG südlich von Darmstadt und an der Goethe-Universität, Fachbereich Biowissenschaften, unter der Leitung von Professor Helge Bode statt.

Das Erfinderlabor erlaubte den jungen Forscher/innen einerseits, Aufgabenstellungen und Verfahrensweisen der Bio-Technologie in der betrieblichen und universitären Forschung kennen zu lernen, andereseits aber auch eigene, für die Forschung relevante Experimente durchzuführen.

Die Ausgangsfrage für die eigenen Experimente war: "Welche Chancen bietet die Modifikation bakterieller DNA für die Herstellung bioaktiver Naturstoffe?" Am Beispiel der Entwicklung von Antibiotika und der Entwicklung von Pflanzen, die vermehrt Carotinoide enthalten sollen, erkundeten die jungen Forscher/innen, wie die dafür notwendigen gentechnischen Veränderungen vorgenommen werden können.

Nach der Abschlusspräsentation, in der sich jede/r einem Fachpublikum stellen musste, gab es noch eine Feedback-Runde, die die Qualität der kleinen Forschungsarbeiten würdigte.

Judith Basten war die erste, die präsentieren musste - und das machte sie vorbildlich: klar, sehr gut nachvollziehbar, rhetorisch geschickt, gelassen, routiniert - besser als die meisten Professoren. Gratulation!

Opens external link in current windowArtikel im Darmstädter Echo

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T. Meinel